Über das Fach

„Werte und Normen“ ist nicht bloß ein Ersatzfach für Schülerinnen und Schüler ohne christliche Konfession, sondern ein reguläres Unterrichtsfach, das allen Schülern offen steht, unabhängig von Religion und Glauben.

Worum geht es in dem Fach? Die schnelllebige, sich stetig verändernde Gesellschaft konfrontiert uns mit einer Vielzahl verschiedener Weltanschauungen und Wertvorstellungen. Für Kinder und Jugendliche resultiert daraus oftmals eine weit greifende Unsicherheit mit Bezug auf das eigene Handeln. Was ist gut? Was ist richtig? Hier setzt das Fach „Werte und Normen“ an, das den Schülerinnen und Schülern Orientierung gibt, ihre Persönlichkeitsentwicklung fördert und sie – ganz im Sinne des Bildungsauftrags – zum überlegten, eigenverantwortlichen Handeln befähigt.

Dazu setzen sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht zusammen mit anderen mit den zentralen Sinnfragen des Lebens auseinander und lernen, die verschiedenen Antworten philosophisch, weltanschaulich und religiös einzuordnen. Zentrale Themenschwerpunkte sind: Regeln für das Zusammenleben, Zukunftswünsche und -ängste, Weltreligionen und Weltanschauungen, Verantwortung für Natur und Umwelt und viele mehr, die alle die Frage nach dem „guten Handeln“ als Leitmotiv eint.

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